Willy Sievers ist das Pseudonym von Willy H. Jagsch (1913-1987). Jagsch wuchs in Reichenbach im schlesischen Eulengebirge auf. Nach einer Ausbildung zum technischen Zeichner besuchte er in Breslau die Meisterschule für Buch- und Werbegrafik. Nach dem Zweiten Weltkrieg fand er im westfälischen Münsterland eine neue Heimat.
Jagsch hat kein literarisches Werk im strengen Sinne hinterlassen, von ihm stammt jedoch eine eindrucksvolle Schilderung seiner Erlebnisse im Nachrichtengefechtsstab an der Westfront, die er nach Kriegsende aufgrund von Tagebuchnotizen niedergeschrieben hat. Der Text wurde 2019 von seiner Tochter herausgegeben.
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